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Landesweisen (Guofeng)

Vier Schimmel

Kapitel 127

„Si Tie“

Vorwort: Das Gedicht „Si Tie“ preist Herzog Xiang von Qin. Als dieser erstmals als Lehnsfürst eingesetzt wurde, begann er mit der Jagd und erfreute sich an den Vergnügungen seiner Tiergärten und Parks.

Vier eisenfarbene Rosse, hoch und stattlich,

Sechs Zügel hält die Hand umfasst.

Des Herzogs geliebte Diener

Folgen ihm zur Jagd.

Sie treiben die zeitgemäßen Hirsche hervor,

Fett und kräftig sind sie.

Der Herzog befiehlt: „Links schießt!“ –

Ein Pfeil trifft sicher das Wild.

Zum nördlichen Park geht es zur Lust,

Die vier Rosse sind wohlgeschult und schnell.

Am leichten Jagdwagen hängen Schellen,

Er trägt langmäulige und kurzmaulige Hunde.

„Si Tie“ besteht aus drei Strophen, jede Strophe hat vier Verse.