Nà
Das Lied „Na“
Vorwort zum Lied „Na“: „Na“ ist ein Musikstück, das zur Verehrung des Stammvaters Cheng Tang dargebracht wurde. Von Weizi bis zu Herzog Dai verfielen in dieser Zeit die Riten und die Musik der Ordnung und verfielen. Ein Mann namens Zheng Kaofu erlangte vom Großmeister der Zhou-Dynastie die zwölf Stücke der „Hymnen von Shang“ und stellte das Lied „Na“ an den Anfang.
Wie wunderbar, wie erhaben, wir stellen die Rasseltrommel und die Standtrommel auf.
Wir schlagen die Trommeln, ihr Klang ist gedämpft und feierlich, um unsere ruhmreichen Ahnen zu erfreuen. Die Nachkommen Tangs flehen und opfern, sie gewähren uns Glück und Erfolg.
Die Rasseltrommeln dröhnen dumpf, die Bambusflöten klingen fein.
Sie sind harmonisch und recht, sie folgen dem Klang unserer Jadeklangsteine.
Erhaben sind die Nachkommen Tangs, ihre Musik ist ehrfurchtgebietend und würdevoll.
Große Glocken und große Trommeln sind in Reihen geordnet, der Wan-Tanz ist prächtig und glanzvoll.
Wir haben edle Gäste, und alle sind fröhlich und heiter.
Seit alten Zeiten und in der Vergangenheit haben die Vorfahren gehandelt,
früh und spät waren sie sanft und ehrerbietig, sie führten ihre Aufgaben mit Sorgfalt und Respekt aus.
Sie schützen unsere Winter- und Herbstopfer, dies sind die Gaben der Nachkommen Tangs.
Dieses Kapitel „Na“ umfasst insgesamt zweiundzwanzig Verse.
