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Landesweisen (Guofeng)

Taoyao (Der blühende Pfirsich)

Kapitel 6

„Die Pfirsichblüte“

Vorwort: Das Gedicht „Die Pfirsichblüte“ spricht von der Wirkung, die von der sittlichen Veredelung der Kaiserin ausgeht. Weil die Kaiserin keine Eifersucht kannte, konnten die Verbindungen zwischen Mann und Frau dem rechten Weg entsprechen; die Ehen wurden im angemessenen Alter geschlossen, und das Land hatte keine erwachsenen Männer mehr, die ohne Gattin waren.

Wie üppig der Pfirsichbaum wächst, wie leuchtend seine Blüten erblühen! Diese junge Frau geht in die Ehe – sie wird ihrem Haushalt Harmonie und Glück bringen.

Wie üppig der Pfirsichbaum wächst, wie groß und zahlreich seine Früchte sind! Diese junge Frau geht in die Ehe – sie wird ihrem Haushalt Harmonie und Glück bringen.

Wie üppig der Pfirsichbaum wächst, wie dicht und grün sein Laub steht! Diese junge Frau geht in die Ehe – sie wird ihre Familie in Eintracht und Zuneigung vereinen.

„Die Pfirsichblüte“ besteht aus drei Strophen, jede Strophe hat vier Verse.